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7 Schach Tipps für Schach-Anfängerinnen

7 Schach Tipps für Schach-Anfängerinnen

Du kannst die Schachregeln und fragst dich, wie es nun weiter geht? Die folgenden sieben Schach Tipps helfen dir dabei, dich beim Schachlernen auf das Wesentliche zu konzentrieren und dich kontinuierlich im Schach zu verbessern.

Falls du mit den Schachregeln noch nicht vertraut bist, schau dir gerne meine Artikel zur Schachaufstellung, zu den Schachregeln und zum Leitfaden für Schach-Anfängerinnen an: Leitfaden für Schach-Anfängerinnen

Schach Tipp 1: Spiele regelmäßig Schachpartien

Übung macht die Meisterin – das gilt in fast allen Lebensbereichen, so auch beim Schachlernen. Dabei ist am Anfang vor allem wichtig, dass du dich traust. Viele Schach-Anfängerinnen machen den Fehler, dass sie sich noch nicht bereit für ihre ersten Schachpartien fühlen. Dabei hast du nichts zu verlieren (außer die Partie). Und es ist überhaupt nicht schlimm, wenn du am Anfang noch keinen Plan hast oder noch mal nachschauen musst, wie die Figuren ziehen.

Mein Schach Tipp: Fang einfach mal an! Du wirst sehen, dass du dich mit jeder Partie verbesserst.

Gegen Personen aus deinem Umfeld spielen

Wenn du die Gelegenheit hast, spiele deine ersten Schachpartien am besten auf einem analogen Schachbrett gegen eine Person aus deinem persönlichen Umfeld. So gewöhnst du dich an das Schachbrett und die Figuren, bevor du ggf. das Online-Schach für dich entdeckst.

Mein Schach Tipp: Lerne gemeinsam mit einer Freundin, deinem Partner oder deinen Kindern Schach – dann hast du direkt einen Spielpartner und kannst das Ganze mit sozialer Interaktion und zum Beispiel Kaffee und Keksen verbinden :-).

Online-Schach spielen

Zusätzlich oder alternativ kannst du online gegen andere Schach-Anfänger spielen. Online-Schach hat den Vorteil, dass du hier völlig zeit- und ortsunabhängig einen Gegner findest und nicht auf deinen Bekanntenkreis angewiesen bist. Außerdem bekommst du vom Programm direkt ein Feedback, wenn du einen regelwidrigen Zug spielen möchtest – das hilft dir am Anfang die Schachregeln zu verinnerlichen.

Es gibt viele Schachplattformen, auf denen man Schach spielen und lernen kann. Die drei bekanntesten sind lichess, chess.com und chess24.

Mein Schach Tipp: Probiere verschiedene Schachplattformen aus und spiele dort, wo du dich am wohlsten fühlst.

Gegen Schachcomputer spielen

Auf den genannten Schachplattformen kannst du nicht nur gegen andere Schachspieler:innen, sondern auch gegen Schachcomputer spielen. Hier lässt sich die die Schwierigkeit einstellen, sodass du das für dich passende Niveau auswählen kannst.

Mein Schach Tipp: Bevorzuge echte Gegner, face-to-face oder online. Schachcomputer spielen häufig „unmenschliche“ Züge, die dir in einer echten Schachpartie nicht begegnen werden.

Spiele mit langen Bedenkzeiten

Insbesondere beim Online-Schach gibt es in der Regel eine Zeitbegrenzung für die Schachpartie. Du kannst hier zwischen unterschiedlichen Modi (z.B. 1 Minute, 5 Minuten, 10 Minuten etc.) auswählen.

Mein Schach Tipp: Wähle als Schach-Anfängerin eine Bedenkzeit von mindestens 10 Minuten. Denn du benötigst Zeit, um deine eigenen Pläne zu entwickeln und die des Gegners zu durchschauen. Das Gleiche gilt für deine Schachpartien im Bekanntenkreis. Hier kannst du auch ganz ohne Schachuhr spielen.

Schach Tipp 2: Analysiere deine Schachpartien

Genauso wichtig wie Schachpartien zu spielen, ist es sie zu analysieren. Nur so kannst du aus deinen Fehlern lernen und dich im Schach verbessern. Am Anfang wird dir die Partieanalyse wahrscheinlich noch sehr schwer fallen, weil du nicht weißt wie du vorgehen sollst. Orientiere dich dabei gerne an den folgenden fünf Schritten:

Schritt 1 der Partieanalyse: Kurzanalyse direkt nach der Partie

Notier dir am besten direkt nach der Partie die Züge, über die du während der Partie nachgedacht hast und warum du sie gespielt bzw. nicht gespielt hast. Später kannst du dann überprüfen, ob deine Gedanken richtig waren.

Schritt 2 der Partieanalyse: Analyse der Eröffnungsphase

Schau dir an, ob in der Anfangsphase alles nach Plan verlaufen ist. Hat dir deine Stellung nach den ersten Zügen gefallen? Wenn nicht, solltest du herausfinden, was du das nächste Mal besser machen kannst.

Schritt 3 der Partieanalyse: Schlüsselmomente identifizieren

In welchen Momenten hast du dich unsicher gefühlt? Wann hat dein Gegner einen unerwarteten Zug gespielt oder hat sich das Blatt gewendet? Diese Schlüsselmomente wirst du dir im nächsten Schritt genauer anschauen.

Schritt 4 der Partieanalyse: Stellungsbeurteilung und Planfindung

Gemeinsam mit einem Trainer oder Trainingspartner nimmst du dir nun die Schlüsselmomente vor und versuchst alternative Pläne zu deinen gespielten Zügen zu finden. Probiere am besten verschiedene Ideen aus.

Schritt 5 der Partieanalyse: Überprüfung mit der Engine

Zum Schluss kannst du deine Gedanken, die du dir während und nach der Partie gemacht hast, mit einer Schachengine überprüfen. Am besten aber erst, nachdem du Schritt 1-4 abgeschlossen hast ;-).

Mein Schach Tipp: Die Partieanalyse fällt auch fortgeschrittenen Schachspielerinnen schwer – vor allem ohne Unterstützung (siehe Schach Tipp 6). Setz dich deswegen nicht unter Druck, du brauchst nicht jede deiner Partien zu analysieren. Aber wenn du am Ball bleibst und regelmäßig deine Partien analysierst bist du auf dem besten Weg zu einer erfolgreichen Schachspielerin ;-).

Schach Tipp 3: Mach dir einen Trainingsplan

Wenn du dich im Schach verbessern möchtest, lohnt es sich einen Schach-Trainingsplan zu erstellen. Dieser sollte nicht nur auf deine Schach-Ziele sondern auch auf deine Stärken und Schwächen abgestimmt sein.

Überlege dir zunächst, was du als Nächstes im Schach erreichen möchtest. Das kann deine erste Turnierpartie, das Erlangen einer Schach-Wertzahl von 1300 oder der Sieg gegen den besserwisserischen Arbeitskollegen sein. Dann überlege dir, welche Schritte dafür notwendig sind. Vor deiner ersten Turnierpartie solltest du beispielsweise die Schachnotation lernen, die Schachregeln sicher beherrschen und dich für das Turnier anmelden.

Teilweise sind die Schritte zum Ziel aber auch schwerer zu benennen, weil „einfach“ eine allgemeine Verbesserung im Schach notwendig ist, um dieses Ziel zu erreichen. Da hilft es einen Blick auf deine Stärken und Schwächen zu werfen, um konkrete Anhaltspunkte für dein Schachtraining zu bekommen.

Mein Schach Tipp: Nutze die Partieanalyse, um deine Stärken und Schwächen beim Schach zu identifizieren. Übersiehst du häufig, dass Figuren von dir geschlagen werden können? Oder hast du eher Probleme, einen Plan zu entwickeln? Fällt es dir schwer, den gegnerischen König mattzusetzen auch wenn er bereits keine Verteidiger mehr hat? Dann sind das genau die Themen, auf die du dich beim Training konzentrieren darfst.

Grundsätzlich sollte dein Trainingsplan aber eine Mischung aus folgenden Themen beinhalten: Eröffnungstraining, Strategietraining, Taktiktraining, Endspieltraining und Mentaltraining. Die genaue Gewichtung kannst du aus deiner Stärken/Schwächen-Analyse ableiten und danach, was dir am meisten Spaß macht – denn der sollte beim Schachtraining auch nicht zu kurz kommen 😉

Schach Tipp 4: Nutze verschiedene Ressourcen

Fürs Schachlernen stehen dir verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Ressourcen zur Verfügung. Ich stelle dir hier eine Auswahl vor und empfehle dir, eine Mischung aus unterschiedlichen Ressourcen zu nutzen.

Schach lernen mit Schachbüchern

Die klassische Herangehensweise ist Schach mit einem oder mehreren Schachbüchern zu lernen. Hier gibt es eine Vielzahl an Optionen. Schau dir zum Beispiel mal die folgenden an:

*Hierbei handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn du auf der verlinkten Websites etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Ich verwende solche Links ausschließlich, wenn ich von dem Produkt überzeugt bin. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten! Du unterstützt mich dabei bei meiner Arbeit. Danke ❤

Der Vorteil an Schachbüchern ist, dass du hier einen klaren Plan an die Hand bekommst und Schritt für Schritt an die für dich relevanten Themen herangeführt wirst. Was fehlt, ist die Interaktion und die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Schach lernen mit Youtube-Videos

Bei Youtube findest du eine Vielzahl an Schachvideos für Anfängerinnen und Fortgeschrittene. Die Videos stehen dir kostenfrei zur Verfügung und sind daher eine gute Möglichkeit, dein Schach-Wissen zu erweitern. Durch das Videoformat sind diese Inhalte meist unterhaltsamer und leichter zu konsumieren als Bücher.

Ein großer Nachteil ist jedoch, dass du hier keinen Leitfaden an die Hand bekommst, welche Videos für dich zum aktuellen Zeitpunkt relevant sind. Außerdem fehlt auch hier die Interaktion und viele Inhalte sind mehr auf Unterhaltung als auf einen Lernfortschritt ausgerichtet.

Aber wenn du zusätzliche Inhalte zu einem konkreten Thema suchst, wirst du bei Youtube sicherlich fündig. Schau doch mal auf den folgenden Kanälen vorbei: The Big Greek, Niclas Huschenbeth.

Schach lernen mit Blogbeiträgen

Ähnlich sieht es bei Blogbeiträgen aus. Auch hier findest du mit der richtigen Suchanfrage bei Google jede Menge nützliche Informationen. Die Herausforderung besteht hier darin, die Informationen für dich zu strukturieren und zu priorisieren. Als zusätzliche Wissensquelle kann ich dir aber zum Beispiel folgende Schachseiten empfehlen: schachtraining.de, schachmatt.net

Schach lernen mit Onlinekursen

Schach-Onlinekurse haben in meinen Augen den Vorteil, dass sie dir eine klare Struktur zum Schachlernen an die Hand geben und im Unterschied zu Büchern mit unterhaltsamen und leicht konsumierbaren Inhalten punkten können. Man unterscheidet hier zwischen reinen Selbstlernkursen, bei denen du Videos zum Selbststudium erhältst, und interaktiven Live-Coachings bei denen du direkt mit dem Trainer und ggf. der Gruppe interagierst.

Ich persönlich bevorzuge eine Mischung aus beiden Modellen: also einen Onlinekurs basierend auf Videoinhalten, die durch interaktive Trainings ergänzt werden. Wenn du Interesse an so einem Schach-Onlinekurs hast, dann schau doch mal, ob du hier fündig wirst:

Schach lernen mit einer Schachtrainerin

Wenn dir die interaktive Komponente sowie ein individuelles Training wichtig sind, kannst du mit einer Schachtrainerin zusammenarbeiten. Das ist die kostenintensivste Ressource, die du fürs Schachlernen nutzen kannst, aber auch die effektivste. Mit einem persönlichen Schachtrainer wirst du am besten an deinen individuellen Stärken und Schwächen arbeiten können und viel wertvolles Feedback erhalten.

Möglichkeiten zur Zusammenarbeit findest du unter: chess4u, CoChess, Lichess

Schach Tipp 5: Hol dir Unterstützung

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Schach Tipp – der Unterstützung für dein Schachtraining. Gerade am Anfang ist es schwer, einen Überblick über die für dich relevanten Themen zu bekommen und diese zu lernen. Unterstützung ist in diesen Fall Gold wert.

Unterstützung durch einen Schachtrainer

In Schach Tipp 4 haben wir bereits über die Zusammenarbeit mit einer Schachtrainerin gesprochen. Neben den konkreten Trainingsinhalten profitierst du hier auch von einem speziell auf dich zugeschnittenen Schach-Trainingsplan, der dir auch die Richtung für das Selbststudium vorgibt.

Unterstützung durch Trainingspartner:innen

Unterstützung kannst du aber auch von Schachspieler:innen erhalten, die beim Schachlernen ähnlich weit sind wie du. Ihr könnt euch gegenseitig beim Lernen unterstützen und motivieren – zum Beispiel indem ihr euch gemeinsam ein Thema anschaut oder gegeneinander Trainingspartien spielt.

So eine Trainingspartnerin ist unglaublich wertvoll – für die Trainingsmotivation, den Spaß am Schach und ein besseres Verständnis der Trainingsinhalte.

Deswegen lautet mein Schach Tipp: lerne gemeinsam mit einer Freundin oder dem Partner Schach und / oder suche dir ein Netzwerk mit anderen Schachspieler:innen auf deinem Niveau.

Unterstützung im Schachverein

Sowohl Trainer als auch Trainingspartner kannst du in einem Schachverein finden. Schau dich am besten mal in deiner Region um, welche Schachvereine es gibt und geh einfach mal vorbei. Die Vereine freuen sich immer über neue Mitglieder.

Hilfestellung liefert die Übersicht der Deutschen Schachjugend mit einer Auflistung vieler deutscher Schachvereine: Schachverein-Suche

Die Mitgliedsbeiträge sind – insbesondere im Vergleich zu anderen Sportarten – sehr überschaubar. Eine Vereinsmitgliedschaft ist also mit keinen großen Kosten verbunden.

Schach Tipp 6: Hol dir Motivation und Inspiration

Ein Trainingspartner ist nicht die einzige Möglichkeit deiner Motivation hin und wieder einen kleinen Schub zu verpassen :-). Auch wenn Schach – meiner Meinung nach – ein richtig cooles Spiel ist, was nicht nur Spaß macht sondern dir auch viele Vorteile für andere Lebensbereiche bringt, wird es immer mal Motivationstiefs geben, die es zu überwinden gilt.

Hier ein paar Tipps, die dir dabei behilflich sein können:

Schachgeflüster-Podcast

Eine absolute Herzensempfehlung für alle, die sich für Schach interessieren, ist der Schachgeflüster-Podcast. Der Podcast-Host Michael Busse war einst selbst auf der Suche nach einem deutschsprachigen Schach-Podcast. Als er nicht fündig wurde, hat er kurzerhand selbst einen ins Leben gerufen und widmet sich seitdem mit viel Leidenschaft und Engagement diesem Projekt.

Bei ihm zu Gast sind interessante Persönlichkeiten aus der Schachszene, die über ihre Erfahrungen berichten und auch Tipps und Tricks mit den Zuhörern teilen. Hör unbedingt mal rein, es lohnt sich!

Vorbilder sind wichtig

Vielleicht stößt du in einer der Podcastfolgen ja auch auf eine Schach-Persönlichkeit, die dich mit ihrer Schach-Begeisterung mitreißt. Dann nimm dir diese Person gern als Vorbild, schau dir Partien und Interviews von ihr an, vielleicht findest du auch Videos und / oder Trainingsinhalte. Ein oder mehrere Vorbilder zu haben, kann sehr motivierend sein und hilft dir dabei deine Schach-Ziele zu erreichen.

Mein Schach Tipp: Lass dich auch von den besten aktuellen und früheren Schachspielerinnen inspirieren. Einige davon kannst du in meinem Blogbeitrag über die besten Schachspielerinnen aller Zeiten kennenlernen.

Feiere deine Erfolge

Diesen Schach Tipp kann ich nicht oft genug loswerden: Feiere deine Erfolge! Und damit meine ich nicht nur deine großen Schach-Ziele, sondern vor allem auch das Erreichen vermeintlich kleiner Zwischenziele. Du hast es zum ersten Mal geschafft, mit Dame und König Matt zu setzen? Super! Du hast dich getraut, eine erste Online-Partie zu spielen? Klasse!

Sei stolz auf dich und freue dich darüber, was du schon geschafft hast. Schließlich sind es die kleinen Schritte, die uns nach vorne bringen.

Schach Tipp 7: Sei geduldig und genieße den Weg

Und das bringt mich direkt zum nächsten Schach-Tipp: sei geduldig mit dir und deinen Schach-Fortschritten. Denn Schach lernen braucht Zeit – vor allem wenn du ambitionierte Ziele hast.

Mein Schach Tipp: Fokussiere dich nicht nur auf deine Schach-Ziele, sondern genieße vor allem den Weg dorthin. Schach ist ein tolles Hobby, was man wunderbar mit Reisen zu Schachturnieren, Freundschaften mit anderen Schachspielerinnen oder auch der Familie verbinden kann.

Haben dir die Tipps geholfen? Und hast du vielleicht weitere, die du mit der Community teilen möchtest? Dann lass doch gerne einen Kommentar da!

Hier bloggt Melanie.

Hier erhältst du Tipps und Tricks rund um die Themen  Schach lernen und Schach spielen.

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